Unser Buddy hat sich für ein Gravel Race angemeldet. Nicht aus Spass – sondern mit dem Ziel, es sauber und konkurrenzfähig zu fahren. Relativ schnell wurde klar: Das Rennen verlangt mehr als ein Allround-Bike. Wechselnde Untergründe, hohe Pace, lange Belastung.
Die Frage war nicht: Welches Bike ist gut? Sondern: Welches funktioniert unter diesen Bedingungen konstant? Er hat verschiedene Optionen geprüft. Carbon, schwerere Setups, kompromisslastige Lösungen. Am Ende fiel die Entscheidung bewusst auf das Race Gravel.
Die 50 mm Reifenfreiheit war ein zentraler Punkt. Nicht für Komfort, sondern für Kontrolle und Traktion, wenn der Untergrund unruhig wird. Der moderne Aluminiumrahmen brachte genau das Verhältnis, das er gesucht hat: niedriges Gewicht, direkte Kraftübertragung, aber gleichzeitig robust genug für harte Einsätze. Und das UDH-Schaltauge war kein Detail, sondern eine strategische Entscheidung. Kompatibilität mit aktuellen und kommenden Schaltsystemen – ohne Limitierung. In der Vorbereitung wurde das Setup gezielt gefahren: lange Distanzen, hohe Intensität, wechselnde Bedingungen.
Das Resultat war klar: Das Bike funktioniert – nicht nur auf dem Papier, sondern unter Belastung. Am Renntag selbst gab es keine offenen Fragen mehr. Die Materialentscheidung war getroffen. Der Fokus lag ausschliesslich auf der Leistung.
In der vierteiligen SRF-Sportdoku «Mit Franco Marvulli an die Rad-WM in Afrika» begibt sich der vierfache Bahnrad-Weltmeister auf eine aussergewöhnliche Reise durch Ostafrika. Mit dem Velo führt ihn sein Weg von Kenia über Uganda bis nach Ruanda, wo am Ende seiner Reise die Strassen-Rad-Weltmeisterschaften 2025 auf ihn warten.
Sein Begleiter auf dieser anspruchsvollen Tour ist das Price Gravel Carbon. Auf langen Etappen, wechselnden Untergründen und anspruchsvollen Strassen zeigt sich, was ein Gravelbike auf einer solchen Reise leisten muss. Asphalt wechselt sich mit rauen und unbefestigten Passagen ab, dazu kommen Hitze, Höhenmeter und Distanzen, die Fahrer und Material fordern. Gerade unter diesen Bedingungen kann das Price Gravel Carbon seine Vielseitigkeit ausspielen: effizient auf schnellen Abschnitten und gleichzeitig auf Stabilität und Kontrolle ausgelegt, wenn die Strassen schlechter werden.
Doch die vier Folgen drehen sich nicht nur um Kilometer und sportliche Herausforderungen. Unterwegs erhält Marvulli einen unmittelbaren Einblick in Landschaft, Kultur und Alltag in Ostafrika. Begegnungen mit den Menschen entlang der Strecke und immer neue Eindrücke machen die Reise zu mehr als einer klassischen Radtour.
Je näher Marvulli Ruanda und dem Ziel in Kigali kommt, desto stärker verbindet sich sein persönliches Abenteuer mit der Welt des internationalen Radsports. Die Dokumentation erzählt damit von der Freude am Velofahren, von Ausdauer und Entdeckergeist – und davon, wie vielseitig ein Gravelbike sein kann, wenn die Reise weit über bekannte Strassen hinausführt.
Vier Folgen, drei Länder und unzählige Kilometer auf dem Price Gravel Carbon – eine Veloreise durch Ostafrika bis zur Rad-WM in Ruanda.
Folge 1 auf Play SRF
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Folge 1